Anatomie des Stretchings: Mit der richtigen Dehnung zu mehr by Brad Walker PDF

By Brad Walker

ISBN-10: 386883012X

ISBN-13: 9783868830125

Dehnübungen erhalten die Beweglichkeit, beugen Verletzungen vor und spielen als therapeutische Maßnahme auch in der Physiotherapie und Sportmedizin eine wichtige Rolle. Dabei ist Stretching zugleich eine Fitnessdisziplin an sich und muss von Grund auf erlernt werden. Der Sportmediziner und Stretchingexperte Brad Walker vereint in diesem Buch die anatomischen Grundlagen des Stretchings mit 114 praktischen Dehnübungen für alle wichtigen Muskelgruppen des Körpers. Detailgetreue Illustrationen nehmen uns mit in das Innere des Körpers und zeigen, welche Muskeln bei jeder Übung beteiligt sind. Dabei erfährt der Leser auch, für welche Sportarten oder bei welchen Verletzungen sich eine Dehnung besonders eignet und worauf bei der Ausführung unbedingt zu achten ist. So ist dieses Buch nicht nur ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Sportler, coach und Therapeuten, sondern zugleich die beste Verletzungsprävention.

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Offensichtlich belastet diese Dehnübung besonders die Oberschenkel­ rückseite und den unteren Rücken. Wenn also die Oberschenkelrückseite und der untere Rücken nicht hundertprozentig ge­ sund sind, sollte diese Übung nicht durch­ geführt werden. Damit würde man wahrscheinlich noch einmal 25 Prozent disqualifizieren, sodass nur 25 Prozent der Bevölkerung übrig blei­ ben, für die diese Dehnübung geeignet ist: alle durchtrainierten, körperlich fitten und verletzungsfreien Sportler. Wenn nun noch die sechs vorher ge­ nannten Vorsichtsmaßnahmen angewen­ det werden, kann ein durchtrainierter, kör­ perlich fitter und verletzungsfreier Sportler diese Dehnübung ohne Gefahr und mit Nutzen ausführen.

Ist er fortgeschrittenen Alters, übergewich­ tig oder untrainiert? Ist er jung und noch im Wachstum? Führt er ein bewegungs­ armes Leben? Dann sollte er diese Übung meiden! Allein diese Überlegungen schlie­ ßen etwa 50 Prozent der Bevölkerung von der Ausführung dieser Dehnübung aus. Betrachten wir nun die zu dehnende Kör­ perregion. Offensichtlich belastet diese Dehnübung besonders die Oberschenkel­ rückseite und den unteren Rücken. Wenn also die Oberschenkelrückseite und der untere Rücken nicht hundertprozentig ge­ sund sind, sollte diese Übung nicht durch­ geführt werden.

Ist er nach einer ernsthaften Verletzung noch im Gene­ sungsprozess? Gibt es Schmerzen, Be­ schwerden oder bewegungseinge­ schränkte Muskeln oder Gelenke? Anschließend müssen Sie sich die zu dehnende Körperregion genau ansehen. Sind die Muskeln gesund? Gibt es ir­ gendwelche Schäden an den Gelenken, Bändern, Sehnen etc.? Hat es in dieser Körperregion in letzter Zeit eine Verlet­ zung gegeben oder ist sie noch nicht vollständig verheilt? Wenn die zu dehnende Muskelgruppe nicht vollkommen gesund ist, sollte sie gar 32 Regeln für sicheres Stretching nicht gedehnt werden.

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by Donald
4.3

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